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FÜR EIN "EUROPA DER REGIONEN" |
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Die Belange der Wirtschaft innerhalb Westfalens zur Geltung zur bringen, dabei
Barrieren zwischen Parteien, Berufsverbänden und Wirtschaft zu überwinden und den
Interessen Westfalens im Wettbewerb der europäischen Regionen eine Stimme zu geben -
das sind drei der wichtigsten Ziele der WWL. |
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| VERSTÄNDNIS FÜR WIRTSCHAFTLICHE ZUSAMMENHÄNGE FÖRDERN |
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Als überparteiliche Organisation befasst sich die WWL im Schwerpunkt mit gesellschaftspolitischen
sowie wirtschaftlich relevanten Fragestellungen und setzt sich dabei für die Erhaltung der
freiheitlichen Wirtschaftsordnung und der sozialen Marktwirtschaft ein. Seit der Gründung
ist es ihre Aufgabe, wirtschaftliche Zusammenhänge zu analysieren, zu erläutern, ihnen
Transparenz zu verleihen und das Verständnis für die Vorgänge zu fördern. Diese Querschnittsaufgabe
nimmt die WWL unter anderem durch eine Kooperation mit Vertretern der Wissenschaft und der Vergabe
sowie der Förderung von Forschungsarbeiten wahr. Sie veröffentlicht die Ergebnisse der
Untersuchungen und bietet dazu Foren an, die Impulse für die weitere Diskussion geben. |
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| INTERESSEN WESTFALENS BÜNDELN UND KOMMUNIZIEREN |
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Vor dem Hintergrund der europäischen Integration ist es der WWL ein besonderes Anliegen,
Westfalen als einen einheitlichen Raum mit gewachsenen regionalen und wirtschaftlichen Strukturen
zu vertreten. Dabei stehen über die Grenzen der IHK-Bezirke hinweg die Bündelung und die
Kommunikation der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Interessen Westfalens im Vordergrund. |
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| BEKENNTNIS ZUR SUBSIDIARITÄT |
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Mit Ihrer Arbeit will die WWL der Entwicklung zu einem Europa als bürokratisch verklammerte,
Aufbruch und Dynamik hemmende Großeinheit entgegenwirken. Sie tritt für ein "Europa der Regionen"
ein und bekennt sich zu einer föderalen Organisation sowie zum Subsidiaritätsprinzip, weil der
Wettbewerb und in der Folge Innovationen in kleineren, schnelleren Einheiten besser möglich sind.
Als Symbol eines konföderierten Europas vergibt die WWL in zweijährigem Turnus den Preis des
Westfälischen Friedens an Politiker, Wissenschaftler oder politisch aktive Gruppen, die sich
für die Umsetzung des Subsidiaritätsgedanken einsetzen. |
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